angst
wir sehen uns einer entwicklung gegenüber, machtvoll, unaufhaltsam scheinbar unkorrigierbar, die uns alle abstürzen läßt. es ist weder "der kampf der kulturen" noch jener um sogenannte okzitente "freiheiten" sondern vielmehr ein konglomerat unterschiedlicher innen- und aussenpolitischer vielfach auch ökonomischer macht- und herrschaftskämpfe, die wir im weltkino in erster reihe fußfrei betrachten. der cinematische horror hat längst die locker zu betrachtende zweidimensionalität verlassen. und den schau-lustigen wird gar bald mehr als die lust vergehen.
nestor - 8. Feb, 14:51