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demut

die unmöglichkeit das zu geniessen, was mann als höchstprozentigen genuß konstruiert, wird zum lebensinhalt eines alternden. ein beispiel für die unvollkommenheit des seins. andererseits soll mensch nicht auch über jene gaben des glücks dankbar sein, die so (himmel-)fallend einst kamen (und allzu alsbald wieder gingen)? insbesondere dann, wenn es gar nicht so leicht (er-)scheint zukünfte zu denken. sinnige besinnung.
~
warum schneit es (leicht) und sein kopf spürt dies (wider erwarten) nicht? zum unterschied von gestern und vorgestern. gewöhnung an unabänderlichkeiten anymore?
gulogulo - 23. Nov, 07:37

die unmöglichkeit das zu geniessen, was mann aln hochstprozentigem konsumiert, wird zum lebensinhalt eines alternden. ;-)

nestor - 23. Nov, 11:39

achtung guogula,
um den (entsprechenden) 'genuß' geht es ;))

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