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    <title>the aesthetics of life</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>nestor</dc:publisher>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
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    <title>the aesthetics of life</title>
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  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/6029382/">
    <title>gedämpft</title>
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    <description>als sie mir ihr bildnis sandte war nestor schockiert. er hatte sich einiges erwartet, doch nicht dies...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
no date saturday morning...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im übrigen registrierte er gestern abend (wohl aber zu gestern mittag) keinen anruf von der ex (wird wohl heute abend und samstag ähnlich sein), was ihn allderings nun nicht mehr besonders zu beeinflussen schien, zumal ihm ihrer beiden zukünftiges scheitern nicht nur längst bewusst ist, sondern von ihm für sich selbst bereits verschriftlicht wurde (um etwaige anderweitige gedanken zu vertreiben!)  in der früh präsentierte sie ihm ihre neuesten überlegungen zu bürolichen intrigen.  non comment!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
selbst wenn er sunday auf (büroliche) reise geht, wird das we - wieder einmal - ein ur-langweiliges, einsames und fades we (dermalen in der haupt- und residenzstadt) werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nestor wird es dennoch überleben!</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T00:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/6028392/">
    <title>unterwegs</title>
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    <description>nestor ist dzt (wieder) besser unterwegs: es sind kaum mehr nostaligische oder gar zukünftsweisende gedanken an die verflossene, die ihn bewegen, sondern vielmehr das (ärgerliche, ihn doch sehr einnebelnde) krippeln vor dates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dies ist insbesondere dann nicht gerade wohltuend, wenn vorher ungeplant und ungewollt eine sehr nette mailige in irgendeiner weise durch ähnliche interessen hoffnungen erweckende korrespondenz stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nestor &quot;hasst es wie die pest&quot; nun wiederum den gesamten verschlungenen, vielfach komplizierten parcours eines sich-potentiell-näher-kommenm durchleben zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prognostizierter ärger: erstes interesse, ein wenig hoffnung, kleine signale, verschriftlichte sympathie...und dann: figürlich unanehmbares, intellektuell ärgerliches, jedenfalls ablzulehndes und (immer) wieder enttäuschendes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
selbst wenn (selten genug) die funken (beidseitig) sprühen und ein feuerwerk entfachen sollten, dauert es doch oftmals noch viele tage, vielleicht manchmal wochen, bis es sich endlich zum erotisierenden flächenbrand ausweitet. warum sind menschen nur so kompliziert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei seinen früheren beziehungen ginig alles meist sehr, sehr rasch oder gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nestor gibt sich jedoch heute keinen illusionen hin, dass es nun wiederum in diese (damals so angenehme) richtung geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein frühstücksdate scheint im keine geeignete basis dafür zu sein, mal ganz abgesehen davon, dass ihm ihr äußeres noch weitgehend unbekannt ist. und bei einer anderen scheint es genau umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
egal, er muss und wird es locker nehmen und der alte tröstet sich mit den worten:  &quot;vor einem jahr der trockenheit wird sich ohnehin nichts abspielen!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
that&apos;s it!</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T13:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/6022644/">
    <title>bereit für abenteuer</title>
    <link>http://nestor.twoday.net/stories/6022644/</link>
    <description>&quot;Wenn wir eine große Enttäuschung erleben, so wissen wir nicht, ob das das Ende der Geschichte ist. Es kann genauso gut der Anfang eines großen Abenteuers sein. &quot;&lt;br /&gt;
[Pema Ghördron]</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T08:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/6021254/">
    <title>kein zurück mehr</title>
    <link>http://nestor.twoday.net/stories/6021254/</link>
    <description>nestor würde (viel) lieber über etwas anderes (schöneres,wohltuendes, am amstag nachmittag erlebtes) berichten, allein es geht nicht:&lt;br /&gt;
denn heute nacht zerbrach die letzte, kleine, winzige hoffnung, die er bei all seinem verschriftlichten pessimismus (doch) noch hatte: es ist aus mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine antwort auf ein nächtliches sms, keine erreichbarkeit um 9:30 Uhr, sie ist bei ihrem freund und hatte gegen ihn entschieden. sie alle hatten doch recht (er wollte es insgeheim nicht wahrhaben): &quot;sie hatte sich ihn nur &apos;warm gehalten&apos;. so für alle fälle...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und kasperl nestor hatte guten glaubens an ihre (frühere) ehrlichkeit und ihren guten charakter geglaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nein, es geschieht kein wunder mehr....</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-01T08:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/6018591/">
    <title>high and down: down</title>
    <link>http://nestor.twoday.net/stories/6018591/</link>
    <description>sie lebt - wie sich gestern nächtens heraus stellte - ihre kontakte, (er-)findet immer neue (aus-)reden, und sucht erfolgreich weiterhin neue wege. nach ihren bürolichen turbulenzen wird er nicht mehr gebraucht. aus. punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;für nestor macht es wenig sinn tagtäglich dieselbe jammereien zu posten, selbst wenn sie ihn stündlich begleiteten, andererseits sind die posting ein (kleines) ventil seiner verzweiflung worte zu geben.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
er weiss: wenn er seine causa prima erfolgreich erledigt hat, wird sie ihn erledigen. sein warten und (ins-)geheimes hoffen war vergeblich (und von vorherein zum scheitern verurteilt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nichts wird so sein wie es war. doch er trägt dafür die verantwortung. es ist und war seine historische schuld. er muss sie nun tragen und dafür büssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ärgerlich für ihn ist nur, dass er zum unterschied von ihr, (noch) nicht frei ist. zu sehr ist sein kopf noch immer - trotz aller seine befreiung suchenden actions - voll von in den süden gerichteter gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
selbst durch seine einstüdige tägliche joggerei durch die nacht kann er sich von diesen in weiterhin völlig beherrschenden kräften nicht befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
er hat zum beispiel so gar keine lust, so gar keine leidenschaft anderweitig anbietendes zu testen, womit jedes mögliche date von vornherein zum scheitern verurteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wieder steht ein shit weekend vor der tür, welches er in depressiver stimmung (wie immer) bei seinen über achtzigjährigen mit dem ewig gleichen abläufen verbringen wird: aufwachen, kaffee trinken, surfen, einkaufen und/oder spaziergänge im garten, kochen, mittagessen, nachmittagsschläfchen, 16 km - lauf, vollbad, lesen &amp; plaudern, abendessen, TV mit einer flasche wein (und mit vergeblichem warten auf den klingelton), Cognac, halb beduselt schlafen. ach, wie nestor diese ihn nun schon seit monaten deprimierenden, ewig gleich ablaufenden samstage und sonntage hasst. ach ja, dermalen kommt noch die fahrt zum friedhof dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist einfach zum kotzen!</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T09:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/6015008/">
    <title>der alte zittrige faden</title>
    <link>http://nestor.twoday.net/stories/6015008/</link>
    <description>gestern abend nach dem joggen durch die finsternis druckte nestor die ihm von der allzeit lieben ihn emotional so unterstützenden &lt;a href=&quot;http://kotopulo.twoday.net/&quot;&gt;frau huhn&lt;/a&gt; als &lt;a href=&quot;http://nestor.twoday.net/stories/6007370/#6010899&quot;&gt;kommentar zu seinen jammereien &lt;/a&gt;gesandte so süsse Geschichte, las sie in ruhe bei einem glas guten roten wein und musste lächeln. labsal für sein blutendes herz. vielleicht gewinnt der zittrig, täglich in seinen (beziehungs-)denken unruhig (sch-)wankende alte faden doch irgendwann mit (neuer?) fraulicher hilfe jene (alte oder auch neue) stärke und kraft, die ihm zu einem licht der freude, der zufriedenheit, der liebe werden lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
infolge ihrer - bedingt durch einen psychopathischen, menschenverachtenden jungen chef - unerwartet auftretenden bürolichen troubles war seine stimme nächtens und in der früh gefragt. wenn dies auch (leider) nichts an ihrem längst offensiv gelebten entschluss sich anderweitig umzusehen um besseres zu finden ändert (maybe sie ihren &apos;mister right&apos; auch schon gefunden haben mag), so war es für nestor doch (wiederum wie schon in den letzten tagen) sehr, sehr wohltuend mit ihr zu plaudern und seine unmassgeblichen anmerkungen einzubringen um ihr vielleicht zumindest ein wenig mut zu machen, da sie für ihn weiterhin eine herzensgute, so ehrliche und bewunderswerte frau ist, wie er bislang kaum eine andere kennenlernen durfte. zur er- und aufmunterung sandte er ihr einen kleinen strauss blumen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in seiner &quot;causa prima&quot; wird von von der anderen offenbar wieder einmal - wie all die jahre - versucht die längst überfällige rechtliche klarstellung zu verzögern, doch nestor reicht es entgültig. er gab dem rw den auftrag die entsprechenden schritte einzuleiten, wenn sie diese woche zu keinem gespräch bereit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darüber hinaus hackte nestor einen weiteren punkt auf seiner liste ab und vereinbarte einen termin mit einer augenärztin, da sein augenlicht etwas nachzulassen scheint.</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T10:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/6013020/">
    <title>miserabler wochenbeginn</title>
    <link>http://nestor.twoday.net/stories/6013020/</link>
    <description>wenn er auch das &apos;lange we&apos; dank ihrer völlig unerwarteten nächtlichen anrufe relativ &apos;beruhigt&apos;-unaufgeregt, friedlich, und sportiv sogar sehr erfolgreich überstand, so fing die woche heute mit einem riesen berg von troubles an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einerseits prasselten in aller früh vorwürfe von völlig unerwarteter, nämlich familiärer, seite auf ihn nieder, andererseits glaubt er in hinblick auf die lösung seiner &apos;causa prima&apos; nicht, dass sie den morgigen termin beim RW einhalten wird, wodurch es zu einer weiteren ur-ärgerlichen verzögerung kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eines ist somit gewiss: er wird nächstes we nicht in das familiäre altersheim fahren, sondern magenflatternd in der haupt- und residenzstadt  einmal mehr im kreis gehen. sie, die andere, hat am nächsten montag feiertag und wird dieses we mit ihren/m freier/n verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gestern telefonierte er recht nett mit einer dame vom markt, doch ihrem alter und bildnis nach stellt sie wohl kaum eine reale alternative dar. ernüchternd muss er erkennen, dass sich nach anfänglichen (viel-)versprechenden angeboten der marktplatz zunehmend uninteressant für ihn wird, was immer und immer wieder sehnsüchte nach sich doch über lange zeit bewährtem und für tot erklärtem erneut erweckt. längst verlorene chancen denken ist nicht gut! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn nestor nur muse und konzentration zur (schreib-)arbeit fände...</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T10:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/6007370/">
    <title>gockelig</title>
    <link>http://nestor.twoday.net/stories/6007370/</link>
    <description>Nach einem zweistündigen Telefonat, in dem Sie unter anderem beteuerte, wie eifersüchtig sie wäre, wenn er eine andere finden würde, jedoch gleichzeitig betonte, dass jede sofortige Neuauflage unserer beziehung das Ende bedeuten würde (&quot;Wenn wir uns jetzt fix zusammen tun, dann ist es vorbei!&quot;), sich eine Frist bis Weihnachten gesetzt hatte um sich über ihre Zukunft im Klaren zu sein, ist für ihn einmal mehr alles klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Es gibt kein zurück mehr zu ihr.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch sandte der verliebte Gockel ihr heute Blumen und eine liebe mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Ausser Spesen nichts gewesen!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T12:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/6005903/">
    <title>Verwelkte Liebe</title>
    <link>http://nestor.twoday.net/stories/6005903/</link>
    <description>Er sieht im Fenster die verwelkten Blätter&lt;br /&gt;
in seinem Kopf tobt Sturm und schlechtes Wetter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seine Hoffnung war vergeblich, ist versunken&lt;br /&gt;
sein verzweifelt letzter Glaube nun ertrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Strohhalm er sich verzweifelt hielt&lt;br /&gt;
obwohl längst ihre Liebe einem anderen gilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte es einst im April herauf beschworen&lt;br /&gt;
damals geschlossen blieben seine Ohren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sie sich wünschte blieb er ihr schuldig&lt;br /&gt;
wie dumm er war, während sie noch duldig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nahm sie ihr Leben in die eigene Hand&lt;br /&gt;
er konnte nur noch Rennen gegen die Wand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt will sie führen ein Leben in Freiheit&lt;br /&gt;
manchmal konsumieren noch seine Weisheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre einstige Liebe zu ihm ist tot&lt;br /&gt;
er weiss, nichts kommt mehr ins Lot.</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T13:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/6003681/">
    <title>GAME OVER!!!</title>
    <link>http://nestor.twoday.net/stories/6003681/</link>
    <description>Jeder Tag, jedes Aufwachen beginnt für Nestor mit anderen Gedanken. Sie hat gestern abend angerufen, doch er hat nicht zurück gerufen, ihr vielmehr nächtens ein sms gesandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern in der Früh noch war er, da sie ihn nächtens davor nicht kontaktierte, voll von Beendigungs- und Tatendrang (was sich erneut in einem wahren Kaufrausch auswirkte:  Insgesamt gab Nestor rd 600 &#8364; für Jeans, Pullis und Langarm-Shirts aus. Nun fehlt noch ein sportives dazu passendes Sakko.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird auch heute - sollte sie sich melden - wenn möglich nicht mit ihr sprechen, zumal er nicht schon wieder die gleichen Ausreden oder next-we-Absagen (&quot;Ich brauche noch Zeit! Ich kann mich nicht entscheiden, was ich will!&quot; &quot;Erst wenn Deine causa prima ganz erledigt ist, kannst Du kommen. Sie ist ja derzeit noch nicht rechtlich fixiert!&quot;) hören und zum x-ten Mal darüber diskutieren will. Genau dies wollte sie ihm gestern abend wohl mitteilen. Sie soll ihm dies gefälligst smsen oder mailen. &lt;br /&gt;
Er plaudert nicht mehr mit ihr ur-lieb und ur-nett stundenlang über berufliche Troubles um dann (wie bereits einst gehabt) - schlimmstenfalls auf seine Nachfrage - fadenscheinige Ausreden, potentiell Wahrheiten oder auch dünne Lügen zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The game ist over! There is no Reply!    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nestor muss sich nun zur emotionalen Ablenkung eine konkrete AUFGABENLISTE erstellen und all das für sich selbst angehen, was er bislang vor sich her geschoben, verschlampt oder wozu ihn seine emotionalen (Ver-)Irrungen geführt hatten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Liste:&lt;br /&gt;
1) CAUSA PRIMA DURCHZIEHEN!!!!&lt;br /&gt;
2) weiterhin täglich sporteln!&lt;br /&gt;
3) Nikotingenuss einschränken!&lt;br /&gt;
4) Alkohol meiden!&lt;br /&gt;
5) Konzentration auf beruffliche Aufgaben!&lt;br /&gt;
6) Heute zum Schuster gehen&lt;br /&gt;
7) Unnötiges löschen!&lt;br /&gt;
8) Bei Augenärztin anmelden!&lt;br /&gt;
9) Elektriker kontaktieren&lt;br /&gt;
10) Schaukelstuhl kaufen&lt;br /&gt;
11) Materialien in Wohnung und Keller ordnen&lt;br /&gt;
12) Abends Freunde treffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nestor muss next-we überstehen: &lt;br /&gt;
Zwar ist er zur Geburtstagsparty einer Jugendfreundin geladen, doch hat er keine grosse Lust sich solo in der Gesellschaft (glücklicher Ehe-)Paare zu zeigen, zumal ihm dann doch nur schmerzliche Reminiszenzen kommen. Nachdem sich keine dates abzeichnen (wozu allerdings Nestor ohnehin keine gesteigerte Lust empfindet), bleibt ihm allenfalls nur ein sonntägiger Lauf und/oder ein Besuch im familiären Altersheim, was für die zu Besuchenden eine zwar nette, für ihn jedoch auch eine ein wenig deprimierende Angelegenheit darstellt. Ein spontaner Städteflug wäre überlegenswert, jedoch allein auch nicht so lustig. Nestor muss (noch) nachdenken...</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-21T09:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/6001254/">
    <title>AUS</title>
    <link>http://nestor.twoday.net/stories/6001254/</link>
    <description>Mensch registriere das Datum:&lt;br /&gt;
AUS FÜR IMMER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein &quot;re-&quot; mehr!</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T21:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/6000353/">
    <title>es macht keinen Sinn mehr...</title>
    <link>http://nestor.twoday.net/stories/6000353/</link>
    <description>Er sandte ihr ein sms und sie rief ihn aus großer Ferne sofort an, ging jedoch nicht auf den Inhalt seiner Nachricht ein. Nach ihrer Rückkehr erzählte sie ihm lange von ihren (un-) geselligen Ausflugserlebnissen. Sie wird weiterhin jeden Hinweis auf seine samstägige Liebesnachricht vermeiden, ihm ihre Unschlüssigkeit mitteilen oder ihm (vielleicht) von bereits getroffenen oder in Aussicht stehenden Vereinbarungen erzählen. All das kommt seiner endgültigen Abservierung gleich. Es gibt kein zurück mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, in der Tat, es kann wahrhaft nicht wieder werden wie es war, zumal zuerst einst bei ihm, dann in Folge bei ihr und nun sukzessive auch bei ihm die Liebe erkaltet. Daran können auch kurzfristige Träume nichts ändern, zumal sie sich beide ihrer Zuneigung unsicher sind bzw. langsam werden. Selbst bei einem ohnehin irrealen fiktionalen Neustart würde wohl Misstrauen vorherrschen und nach spätestens drei Monaten alles erneut zerbrechen lassen.&lt;br /&gt;
Er muss nun versuchen für Neues offen zu werden. Wenn auch next we noch emotional grauslich sein wird, so fühlt er sich heute erstmals am besten Weg sich zu lösen. &lt;br /&gt;
Sicherlich funktioniert dies am besten, wenn er  wie ihm auch die liebe Kotopulo riet  in sich hinein hört und sich selbst zum Mittelpunkt macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tat gibt es gar viele Punkte, die ihm einst nicht gefielen. Er hatte sie aufgelistet und wird sie immer wieder zu Rate ziehen. Sie hier zu Verschriftlichen wäre jedoch unangebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes gefiel ihm sehr! Davon wird vielleicht einiges ersetzbar sein. Wenn auch nicht  wie von ihm gewünscht  sofort und gleich, vielleicht jedoch in ein, zwei oder mehren Monaten, zumal menschliche Kompatibilität nicht zuletzt auch bedingt durch die unterschiedlichen Vergangenheiten und deren Bewältigung, sowie differenzierte Bereitschaften für neue Bindungen erschwert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn es  was nicht so rasch der Fall ist - scheint, dass Optik, Emotion und Interessen (zusammen) passen, so wirken sich emotionale Vergangenheits(re-)konstruktionen störend auf potentiell neue Bindungen aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern ist von einer längeren Zeit der Trockenheit auszugehen. Einer Zeit, die er nun für sich selbst zu nützen hat.</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T14:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/5995696/">
    <title>jeder tag ist anders</title>
    <link>http://nestor.twoday.net/stories/5995696/</link>
    <description>gestern noch mit ex handysch präsentation durchbesprochen. sie weiterhin auf suche und zwar wie festgestellt werden konnte sehr vehement. sie will ihn nicht mehr, hält ihn sich jedoch weiterhin warm. schlicht und einfach grauslich. ex bleibt ex!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenigstens über das we weder sehn- noch eifersüchteln, zumal die dame dienstlich unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
er guckt sich unterdessen zum x-ten mal die einschlägigen märkte an und wird nicht fündig. bei all jene, die ihm interessant erscheinen, hat er keine chance. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch die thaifood-dame gab ihm einen korb, was allerdings nicht weiter schlimm ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
etwas traurig ist er nur, dass jene, die zwar infolge ihres alters ohnehin keine option war, er jedoch dennoch gerne gesehen hätte, ihm grippös per sms absagen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
somit wird es ein zwar entspanntes, jedoch ur-langweiliges we.</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-16T10:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/5991817/">
    <title>felsen &amp; dornen</title>
    <link>http://nestor.twoday.net/stories/5991817/</link>
    <description>nach dem thai-dinner schwärmerisch nach einigen cognacs ins bett gehüpft, am morgen mit recht pessismistischen gedanken erwacht: &lt;br /&gt;
sowohl was die handysche mitteilung der ex über ihren tollen beruflichen erfolg und dessen plötzlichen abbruch mit nachfolgender unerreichbarkeit um 18:30 betraf, wie auch bezüglich der voll von activity strotzenden aufgeschlossenen jedoch herzlichkeit vermissenden nächtlichen begleitung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die sich bei ihm trotz handyscher kontakte immer stärker verfestigende gewissheit &apos;ex bleibt ex&apos; einerseits und die ihm gestern fehlende nächtliche (an-)näherung lassen beide projekte ins nirawana versinken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
realitätsbezogen stellt auch die - wahrscheinlich mit ähnlichen troubles wie er belastete - junge dame hinten den grünen bergen keine optionale alternative dar. es wird, sollte sie tatsächlich den weg in die haupt- und residenzstadt antreten, eine ur-liebe, ur-nette und darüber hinaus sehr intellektuell gewürzte plauderei werden, doch eine darüber hinaus gehende emotionale (ver-)bindung bleibt nicht zuletzt durch die beiden zwischen ihnen liegenden jahrzehnten ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;...und der alte stolpert weiter - sehnsüchtig glück, liebe und innere zufriedenheit suchend - zerissen, verwundet, (herz-)blutend und heulend auf seinem felsigen, dornengerahmten pfad... &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich weiss, es hat ohnehin keinen sinn, es nie wieder so wie es war, doch ich sandte ihr (der ex) nachfolgende mail:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;du, ich will dir nur mitteilen, dass ich gerade jetzt sehr, sehr an dich denke und ich wahnsinnig über deinen tollen gestrigen beruflichen erfolg freue. &lt;br /&gt;
es war ur-lieb von dir, dass du mich gleich angerufen hast. &lt;br /&gt;
ich ärgerte mich sehr, dass unser gespräch ur-plötzlich unterbrochen war und ich keine verbindung mehr zu dir aufbauen konnte. &lt;br /&gt;
zuerst war besetzt und dann nur noch die mailbox.&lt;br /&gt;
ich war dann beim abendessen (...). als ich um 23:00 uhr dann ging wollte ich dich nicht mehr anrufen, zumal ich dich nicht aufwecken wollte.&lt;br /&gt;
mich freut es derzeit überhaupt nicht im büro. ich glaube, ich werde dann gehen und mal bei peek &amp; cloppenburg nach einer neuen jean und einen pulli suchen. mit dir zusammen wäre das viel, viel schöner.&lt;br /&gt;
ich habe jetzt meine gedanken und gefühle so einfach niedergetippt, wie sie mir in den sinn kamen. wenn ich ehrlich bin, dann würde ich mich jetzt am liebsten ins auto setzen und zu dir fahren... &lt;br /&gt;
ich habe grosse sehnsucht nach dir!&lt;br /&gt;
bussi&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sinnlos, sinnlos, sinnlos...</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-14T08:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nestor.twoday.net/stories/5990318/">
    <title>verdammte leere</title>
    <link>http://nestor.twoday.net/stories/5990318/</link>
    <description>wenn beide suchen und sie bereits gefunden hat während nichts sich seinem beuteschema adäquates finden lässt, so verursacht dies weiterhin ein permanentes ungutes gefühl im magen sowie nervosität, unkonzentriertheit und intellektuelle leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch wenn er sich hundert mal am tag vorzusagen versucht, dass sie sich trotz noch weiterhin ur-netten (zb während des textieren dieses blogbeitrages eintreffenden) handyschen kontakten mit ihm längst anderweitig entschieden hat, ja entscheiden mußte, so bleibt der (trennungs-)schmerz und durchzieht seinen gesamten körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
während er nächstes we wohl in ruhe geniessen kann, da sie weit ausser landes, wird das darauf folgende - noch dazu mit feiertag versehen - wohl eines der schmerzhaftesten dieses jahres werden, da sie das we schon längst mit dem anderen vereinbart hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in folge wird sie nestor dann - wie er sie zu kennen glaubt - in lieben, verständnis heischenden ton, vielleicht auch schluchzend, jedenfalls mit allerlei durchaus nachvollziehbaren argumenten (vom rat ihrer therapeutin über seinen abgang im april bis hin zur formalen ferne ihrer lebensmittelpunkte) versehen, ihre entgültige entscheidung zu gunsten des anderen mit dem obligaten &lt;i&gt;&quot;aber ich will dich als &apos;freund&apos; nicht verlieren!&quot;&lt;/i&gt; bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;...und nestor wird weiterhin seine netze auswerfen und ohne lust und laune völlig sinnlose dates vereinbaren...   &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>nestor</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nestor</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T11:13:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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