unterwegs
nestor ist dzt (wieder) besser unterwegs: es sind kaum mehr nostaligische oder gar zukünftsweisende gedanken an die verflossene, die ihn bewegen, sondern vielmehr das (ärgerliche, ihn doch sehr einnebelnde) krippeln vor dates.
dies ist insbesondere dann nicht gerade wohltuend, wenn vorher ungeplant und ungewollt eine sehr nette mailige in irgendeiner weise durch ähnliche interessen hoffnungen erweckende korrespondenz stattgefunden hat.
nestor "hasst es wie die pest" nun wiederum den gesamten verschlungenen, vielfach komplizierten parcours eines sich-potentiell-näher-kommenm durchleben zu müssen.
prognostizierter ärger: erstes interesse, ein wenig hoffnung, kleine signale, verschriftlichte sympathie...und dann: figürlich unanehmbares, intellektuell ärgerliches, jedenfalls ablzulehndes und (immer) wieder enttäuschendes.
selbst wenn (selten genug) die funken (beidseitig) sprühen und ein feuerwerk entfachen sollten, dauert es doch oftmals noch viele tage, vielleicht manchmal wochen, bis es sich endlich zum erotisierenden flächenbrand ausweitet. warum sind menschen nur so kompliziert?
bei seinen früheren beziehungen ginig alles meist sehr, sehr rasch oder gar nicht.
nestor gibt sich jedoch heute keinen illusionen hin, dass es nun wiederum in diese (damals so angenehme) richtung geht.
ein frühstücksdate scheint im keine geeignete basis dafür zu sein, mal ganz abgesehen davon, dass ihm ihr äußeres noch weitgehend unbekannt ist. und bei einer anderen scheint es genau umgekehrt.
egal, er muss und wird es locker nehmen und der alte tröstet sich mit den worten: "vor einem jahr der trockenheit wird sich ohnehin nichts abspielen!"
that's it!
dies ist insbesondere dann nicht gerade wohltuend, wenn vorher ungeplant und ungewollt eine sehr nette mailige in irgendeiner weise durch ähnliche interessen hoffnungen erweckende korrespondenz stattgefunden hat.
nestor "hasst es wie die pest" nun wiederum den gesamten verschlungenen, vielfach komplizierten parcours eines sich-potentiell-näher-kommenm durchleben zu müssen.
prognostizierter ärger: erstes interesse, ein wenig hoffnung, kleine signale, verschriftlichte sympathie...und dann: figürlich unanehmbares, intellektuell ärgerliches, jedenfalls ablzulehndes und (immer) wieder enttäuschendes.
selbst wenn (selten genug) die funken (beidseitig) sprühen und ein feuerwerk entfachen sollten, dauert es doch oftmals noch viele tage, vielleicht manchmal wochen, bis es sich endlich zum erotisierenden flächenbrand ausweitet. warum sind menschen nur so kompliziert?
bei seinen früheren beziehungen ginig alles meist sehr, sehr rasch oder gar nicht.
nestor gibt sich jedoch heute keinen illusionen hin, dass es nun wiederum in diese (damals so angenehme) richtung geht.
ein frühstücksdate scheint im keine geeignete basis dafür zu sein, mal ganz abgesehen davon, dass ihm ihr äußeres noch weitgehend unbekannt ist. und bei einer anderen scheint es genau umgekehrt.
egal, er muss und wird es locker nehmen und der alte tröstet sich mit den worten: "vor einem jahr der trockenheit wird sich ohnehin nichts abspielen!"
that's it!
nestor - 5. Nov, 14:13