miserabler wochenbeginn
wenn er auch das 'lange we' dank ihrer völlig unerwarteten nächtlichen anrufe relativ 'beruhigt'-unaufgeregt, friedlich, und sportiv sogar sehr erfolgreich überstand, so fing die woche heute mit einem riesen berg von troubles an.
einerseits prasselten in aller früh vorwürfe von völlig unerwarteter, nämlich familiärer, seite auf ihn nieder, andererseits glaubt er in hinblick auf die lösung seiner 'causa prima' nicht, dass sie den morgigen termin beim RW einhalten wird, wodurch es zu einer weiteren ur-ärgerlichen verzögerung kommen wird.
eines ist somit gewiss: er wird nächstes we nicht in das familiäre altersheim fahren, sondern magenflatternd in der haupt- und residenzstadt einmal mehr im kreis gehen. sie, die andere, hat am nächsten montag feiertag und wird dieses we mit ihren/m freier/n verbringen.
gestern telefonierte er recht nett mit einer dame vom markt, doch ihrem alter und bildnis nach stellt sie wohl kaum eine reale alternative dar. ernüchternd muss er erkennen, dass sich nach anfänglichen (viel-)versprechenden angeboten der marktplatz zunehmend uninteressant für ihn wird, was immer und immer wieder sehnsüchte nach sich doch über lange zeit bewährtem und für tot erklärtem erneut erweckt. längst verlorene chancen denken ist nicht gut!
wenn nestor nur muse und konzentration zur (schreib-)arbeit fände...
einerseits prasselten in aller früh vorwürfe von völlig unerwarteter, nämlich familiärer, seite auf ihn nieder, andererseits glaubt er in hinblick auf die lösung seiner 'causa prima' nicht, dass sie den morgigen termin beim RW einhalten wird, wodurch es zu einer weiteren ur-ärgerlichen verzögerung kommen wird.
eines ist somit gewiss: er wird nächstes we nicht in das familiäre altersheim fahren, sondern magenflatternd in der haupt- und residenzstadt einmal mehr im kreis gehen. sie, die andere, hat am nächsten montag feiertag und wird dieses we mit ihren/m freier/n verbringen.
gestern telefonierte er recht nett mit einer dame vom markt, doch ihrem alter und bildnis nach stellt sie wohl kaum eine reale alternative dar. ernüchternd muss er erkennen, dass sich nach anfänglichen (viel-)versprechenden angeboten der marktplatz zunehmend uninteressant für ihn wird, was immer und immer wieder sehnsüchte nach sich doch über lange zeit bewährtem und für tot erklärtem erneut erweckt. längst verlorene chancen denken ist nicht gut!
wenn nestor nur muse und konzentration zur (schreib-)arbeit fände...
nestor - 27. Okt, 11:57