Mittwoch, 24. Mai 2006

in fremden betten

kaum aus dem süden des (eigenen) landes zurück gekehrt startet er in maurisch-kastilianische gefilde.

was zum einen (unweigerlich) die frage aufwirft, ob nun (unter anderem) das ruhen (und nicht nur das) in fremden betten zur (süssen) alltäglichkeit werden soll?

zum anderen ist wohl zu prüfen inwieweit beteiligungen (in welcher form auch immer) an jenen verkehrsunternehmungen, zu deren betriebsgewinn er in den vergangenen monaten einen nicht unmaßgeblichen beitrag leistete, anzudenken sind.

wie auch immer, allein der scheußlich-kalten ehemaligen Reichs- und früheren k&k Residenzstadt mit seiner spießbürgerlich-großgoscherten ergo dümmlichen journaille wenn auch nur für einige Tage zu entfliehen schafft genugtuung.

auch wenn dadurch die (eigene) matratze unbelegt bleibt und der kühlschrank immer auf's neue für (kurzfristige) aufenthalte zu füllen ist.

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